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Gift in Buch
Die Verantwortung der Gemeinde läßt sich nicht weg leugnen.
Nürnberger Zeitung 08.07.2010

Weisendorf im Fernsehen!
Giftsprühaktion im Ortsteil Buch
Beitrag Abendschau v. 28.06.2010

Radiobeitrag Bayern 1 v. 28.06.2010

Artikel der NN vom 19.06.2010

Die Beschlussvorlage zur Ampellösung

Pressemitteilung vom 14. Mai 2010

Bürgerbegehren gegen Ampelanlage an der „Schwane“- Kreuzung läuft auf Hochtouren

Unter dem Motto „Stoppt die Ampel – Kreisverkehr jetzt!“ haben Anwohner der Kreuzung Erlanger Str./Höchstadter Str. in Weisendorf ein Bürgerbegehren auf den Weg gebracht. Sie wollen damit den von der Gemeindeverwaltung betriebenen Plänen zur Errichtung einer Lichtsignalanlage an der innerörtlichen Kreuzung begegnen. Am nächsten Montag soll in der Gemeindenratssitzung die Installation der Ampeln beschlossen werden.
Hatte das Staatliche Bauamt Nürnberg vor einem Jahr noch eindeutig und unmissverständliche die Errichtung eines Kreisverkehrs als praktikable und städtebaulich und verkehrstechnisch bestmögliche Lösung propagiert, so erklärt die Behörde, laut Gemeindeverwaltung, nun, dass „im Hinblick auf die Aspekte Verkehrssicherheit, Begreifbarkeit, Erkennbarkeit sowie Befahrbarkeit“ die „vollständige Lichtsignalisierung der Kreuzung“, die „beste und wirtschaftlichste Lösung“ sei, da der Erwerb von Privatgrundstücken hierfür nicht erforderlich sei.
Genau diesen will das Bürgerbegehren durchsetzen. Der Antrag von Michael Kuchenreuther, Heinz Hering (beide Anwohner der Erlanger Straße) und Ernst Rappold lautet: „Sind Sie dafür, dass die Marktgemeinde Weisendorf an der innerörtlichen Kreuzung Erlanger Str./ Höchstadter Str. (St. 2263 und St. 2259) statt der Voraussetzungen für die Errichtung einer Ampel (Lichtsignalanlage) die grundstücksrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung eines Kreisverkehrs schafft?“
Um erfolgreich zu sein, müssen 10 Prozent aller wahlberechtigten Weisendorfer das Bürgerbegehren mit ihrer Unterschriften unterstützen. Von den rund 500 benötigten Unterschriften sind nach nicht einmal zwei Tagen schon weit über die Hälfte zusammen gekommen. Wer sich eintragen will, hat dazu am Samstag, ab 9.00 Uhr vor dem REWE-Markt Gelegenheit. Dort kann man sich auch Unterschriftenlisten abholen. Bereits am Montag Vormittag will die Bürgerinitiative die Unterschriften oder zumindest einen Teil davon im Rathaus einreichen.

Ernst Rappold

Mitteilung an die Presse vom 15.11.09
Grün wächst im Seebachgrund

Weisendorf: Stimmengewinne bei den Wahlen, steigende Mitgliederzahlen und wachsende Zustimmung zu den Inhalten grüner Politik, so lautet die Bilanz der Grünen bei ihrer Mitgliederversammlung am Freitag in der Bürgerstube. Einstimmig bestätigten sie in der von Kreissprecher Manfred Bachmayer geleiten Neuwahl das Vorstandsteam Christiane Kolbet (Sprecherin), Ernst Rappold (Kassier) und Thomas Hanika (Schriftführer) für weitere zwei Jahre im Amt. Die Kassenprüfung des Ortsverbands übernehmen Edith Karlberger und Norbert Maier.


E. Rappold, N. Maier, T. Hanika, M. Bachmayer, E. Karlberger, C. Kolbet

Viele Entscheidungen mitgetragen

Den Schwerpunkt ihres Rechenschaftsberichts legte Christiane Kolbet auf die Arbeit der Grünen im Gemeinderat. 17 Anträge haben sie und ihr Fraktionskollege Norbert Maier seit ihrem Amtsantritt im Mai 2008 gestellt, darunter die erfolgreichen Anträge für ein kommunales Energiemanagement, den Einstieg in die Dorfsanierung und die Teilnahme am Alkohol-Präventionsprojekt „Guat beinand!“ des Landkreises. Die meisten Entscheidungen hätten die Grünen im Gemeinderat mitgetragen, bei einigen Themen habe man allerdings klar Gegenposition bezogen, so beim Bau des Heimatmuseums – „überdimensioniert und fehl am Platz“ – , bei der teuren Sanierung der 60 Jahre alten maroden Fahrzeughalle des Bauhofs und bei der voreiligen Entscheidung zur Generalsanierung der Hauptschule für € 1, 5 Mio. Es mache, so Norbert Maier, wenig Sinn eine Sanierung zu beschließen, bevor der Fortbestand der Schule gesichert sei. Die Grünen sind nun gespannt, wie das staatliche Schulamt diese Vorgehensweise bewertet.

Einhelliges Lob der grünen Basis

Die grüne Basis zeigte sich mit der Arbeit ihrer Fraktion sehr zufrieden und lobte deren Fleiß und Beharrungsvermögen. Mit ihrer Sachkenntnis, so die einhellige Meinung der Versammlung, hätten sich die Grünen Respekt im Rat verschafft. „Die Zeiten, in denen wir milde belächelt wurden, sind längst vorbei“, so Christiane Kolbet. Mit den anderen Oppositionsfraktionen pflege man einen freundlich-freundschaftlichen Umgang und tausche sich auch vor Sitzungen regelmäßig aus. Bei der Mehrheitsfraktion vermisse man hingegen die versprochene Offenheit und Transparenz. Der CSU und ihrem Bürgermeister fehle es in erschreckendem Maße am nötigen Gespür für die Menschen. Gezeigt habe sich dies bei der völlig einseitigen Parteinahme für die Interessen des ASV bei der Diskussion um die Erweiterung des Schulsportplatzes. „Das Porzellan, das hier zerschlagen wurde, wird sich schwerlich kitten lassen“, so die Einschätzung der Grünen.

Grüne Pläne zum Haushalt 2010

Zum Abschluss billigte die Versammlung die Antragsentwürfe ihrer Fraktion zum Haushaltsplan 2010. Neben der Einrichtung eines Freizeitareals für Jugendlichen wollen die Grünen die Verkehrssicherheit unter anderem im Reuther Weg verbessern.

Christiane Kolbet


Mitteilung an die Presse vom 17.8.09
Grüne äußern Verständnis für Anwohnersorgen

Standortdiskussion für Pavillon muss neu geführt werden.

Die Weisendorfer Grünen mahnen in der aktuellen Diskussion um den geplanten Standort für einen Pavillon für die Dorfjugend zu mehr Sachlichkeit. Es könne nicht sein, so die grüne Gemeinderatsfraktion, dass Anwohner, die sich um die Lebensqualität in ihrem Wohnumfeld sorgten, pauschal als kinder- und jugendfeindlich hingestellt würden. Die Sorge der Anwohner am Windflügel rühre im übrigen daher, dass sie seit Jahren einen „wilden“ Jugendtreff vor der Haustüre erleben.

Es sei ein Fakt, so die Grünen weiter, dass in Weisendorf zahlreiche Jugendliche nicht von den Angeboten der kommunalen Jugendpflege erreicht würden. Der Treff in der Mehrzweckhalle erscheint vielen Jugendlichen wenig attraktiv. Deshalb träfen sie sich zu fortgeschrittener Stunde auf Straßen und Plätzen, wie am Windflügel oder auf dem Festplatz. Zusammenstöße mit Anwohnern seien vorprogrammiert.

Standort diskussionswürdig

Auch wenn die Grünen der Idee eines Pavillons als Jugendtreff grundsätzlich positiv gegenüber stehen, so halten sie die Standortfrage für diskussionswürdig. Es gäbe sicher bessere Alternativen als unmittelbar an der Grundstückgrenze zu den westlichen Nachbarn am Windflügel. „Es kann nicht sein, dass in der Gemeinde länger über den Standort für einen Wertstoffcontainer nachgedacht wird als über den Standort für den Jugendpavillon“, so der grüne Gemeinderat Norbert Maier.

Mangelnde Sensibilität auf Seiten der Gemeinde

Im Interesse der Jugendlichen sei es dringend erforderlich, dass sich der Förderverein und die Verwaltung um eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung bemühten. Auch die Weisendorfer Jugendlichen, denen der Pavillon ja zugute kommen soll, wollen die Grünen in die Diskussion unbedingt eingebunden sehen. „Zur Zeit“, so Gemeinderätin Christiane Kolbet, „erleben wir, dass ähnlich, wie in der Sportplatzdiskussion mit der Brechstange gearbeitet wird, wo Samthandschuhe angebracht wären“.


Unser BundestagsWahlprogramm als PDF
AUS DER KRISE HILFT NUR GRÜN.

Es reicht! Krümmel vom Netz - nicht ohne Dich und Deinen Einsatz!

Stammtisch, 15.07.2010, 20:00 Uhr:
Bürgerstuben, Reuther Weg.

Dr. C. Kolbet:

Stoppt die Ampel!:
Am 25.07.2010 wird entschieden:
Kreisverkehr oder Ampel!

Rekord!:
Das sparsamste Auto der Welt braucht 0,02 Liter auf 100km
Das ist etwa 400!!! Mal weniger als man heute so im Schnitt verballert!!!!


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